16.07.2012

Güterverkehr

Alle Prognosen zeigen: Der Güterverkehr wird weltweit zunehmen.

Kernfragen dabei sind, wie Güterverkehr möglichst nachhaltig organisiert, und wie Wohlstand mit Klima-, Umwelt- und Ressourcen-
schutz in Einklang gebracht werden können. Kurz: Wie kann zunehmender Güter-
verkehr von CO2-Emissio-
nen entkoppelt werden?

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Arbeitsblatt 1 - Güterverkehr und Klimaschutz

Die Transportleistung des Güterverkehrs hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Prognosen gehen von einem weiteren Anstieg aus. Gleichzeitig gilt es, die transportbedingten CO2-Emissionen und die Emissionen aus anderen Quellen (Individualverkehr, Stromerzeugung etc.) zu reduzieren.

In Folge von Effizienzsteigerungen sind die CO2-Emissionen des Güterverkehrs trotz der deutlichen Zunahme der Transportleistung seit 2000 stabil.

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Arbeitsblatt 2 - CO2-Bilanz von Schiene und Straße

Bahn und Nutzfahrzeug übernehmen den Großteil des Güterverkehrs und bilden ein enges Transportnetz. Dabei verfügt jeder Verkehrsträger über spezifische Stärken.

Ob ein Transport per Bahn oder Nutzfahrzeug sinnvoll ist hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen Transportentfernung, Art und Gewicht des Gutes, Transportauslastung, Leerfahrtenanteil und die zur Verfügung stehende Transportfläche.

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Arbeitsblatt 3 - Weniger Kraftstoff, weniger CO2

Verschiedene Innovationen von Nutzfahrzeugen leisten einen wichtigen Beitrag zur Kraftstoffein-
sparung und damit zur Reduzierung von CO2-Emissionen.

Dazu gehören u. a.: innovative Motoren- und Antriebsstrangtechnologien, die Verringerung des Roll- und Laufwiderstandes, die Reduzierung des Fahrzeuggewichts, aerodynamische Optimierungen sowie der Einsatz von alternativen Kraftstoffen und Antrieben.

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Arbeitsblatt 4 - Machen Biokraftstoffe den Güterverkehr klimafreundlicher?

Mittel- und langfristiges Ziel ist es, fossile Kraftstoffe durch biogene Kraftstoffe zu ergänzen. 2010 wurden durch den Einsatz von Biokraftstoffen 7,2 Millionen Tonnen CO2 eingespart.

Ein besonders hohes CO2-Einsparpotenzial besitzen die Biokraftstoffe der 2. Generation. Prognosen gehen davon aus, dass Biokraftstoffe 17 Prozent des gesamten Kraftstoffmarkts ausmachen können.

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Arbeitsblatt 5 - Zweimal um den Äquator

Verschiedene Fahrassistenzsysteme in Nutzfahrzeugen tragen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei. Ab 2015 müssen alle neuen schweren und mittelschweren Nutzfahrzeuge mit Notbremsassistenten, einem Spurhaltewarnsystem, und einem Elektronischen Stabilitätsprogramm ausgestattet sein.

Laut Prognosen können in Europa auf diese Weise 2.500 Menschenleben pro Jahr gerettet werden.

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Arbeitsblatt 6 - Aus drei mach zwei: der Lang-Lkw

Bis 2050 will die Bundesregierung die CO2-Emissionen (Stromerzeugung, Industrie, Haushalte etc.) um 80 bis 95 Prozent senken. Für die Effizienzsteigerung des Güterverkehrs ist der Lang-Lkw eine wichtige Innovation.

Bei einem flächendeckenden Einsatz des Lang-Lkw ließen sich der Kraftstoffverbrauch um 15 bis 30 Prozent und die trans-portbedingten CO2-Emissionen um bis zu 30 Prozent reduzieren.

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Arbeitsblatt 7 - Lkw 2.0: leicht, aerodynamisch und vernetzt

Bei der Entwicklungen zukünftiger Nutzfahrzeuge werden verschiedene Maßnahmen eine Rolle spielen.

Dazu zählen u. a. die Reduzierung des Luftwiderstandes durch aerodynamische Maßnahmen, die Verringerung des Fahrzeuggewichts durch alternative Konstruktionsmaterialien und die intelligente Vernetzung von Verkehrsträgern und Infrastruktur.

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Arbeitsblatt 8 - IAA Nutzfahrzeuge 2012: Bühne frei für Lkw und Co.

Auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge in Hannover stellt die Nutzfahrzeugindustrie ihre Innovationen vor (Klimaschutz, Sicherheit, Telematik etc.) Dabei sind neben den Nutzfahrzeugherstellern die Unternehmen der Zulieferindustrie nahezu vollständig vertreten.

Schulklassen haben die Möglichkeit, sich zu deutlich reduzierten Eintrittspreisen für einen Besuch auf der IAA anzumelden.

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Arbeitsblatt 9 - Logistik und Vernetzung

Die Logistikbranche hat sich zum drittgrößten Wirtschaftszweig in Deutschland entwickelt. Mit einem Jahresumsatz von 205 Milliarden Euro liegt Deutschland damit europaweit auf dem ersten Platz.

Prognosen gehen davon aus, dass das Güterverkehrsaufkommen weiter zunimmt aus. Für die logistische Abwicklung (bspw. die Umladung zwischen Verkehrsträgern) spielen die Logistikzentren eine zentrale Rolle.

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Arbeitsblatt 10 - E-Commerce und globale Logistik

Der E-Commerce – also die Bestellung von Waren über das Internet – verzeichnet hohe Zuwachsraten. Mehr als die Hälfte der Internetnutzer ab 14 Jahren nutzen Onlineshops zur Bestellung von Waren.

Bei Unternehmen in Deutschland, die Produkte auch über das Internet anbieten, macht der E-Commerce mittlerweile 18 Prozent des Umsatzes aus.

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Arbeitsblatt 11 - Motor für den Arbeitsmarkt

Die Produktion und der Verkauf von Nutzfahrzeugen hängen eng mit dem Wirtschaftswachstum zusammen. Bei einem hohen gesamtwirtschaftlichen Wachstum steigt die Nachfrage nach höherwertigen Gütern, damit der Transportbedarf und die Nachfrage nach Transportmitteln.

Vor allem die osteuropäischen Staaten, Lateinamerika und Asien verzeichnen große Zuwachsraten. Davon profitiert auch die deutsche Nutzfahrzeugindustrie.

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Arbeitsblatt 12 - Güterverkehr von morgen: Herausforderungen

Wachsendes Güterverkehrsaufkommen, Wahrung nachhaltiger Lebensqualität, Ressourcen- und Klimaschutz sind zentrale Aspekte, die beim Güterverkehr der Zukunft berücksichtigt werden müssen.

Die Bundesregierung hat in ihrem Aktionsplan „Güterverkehr und Logistik“ Ziele und Maßnahmen festgelegt. Dazu zählen u. a.: Effizienzsteigerung, Vernetzung von Verkehrsträgern sowie Umwelt- und Klimaschutz.

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Arbeitsblatt 13 - Globalisierung und Urbanisierung

Der Anteil des Straßengüterverkehrs am gesamten Güterverkehr hat in den letzten 30 Jahren von 30 auf 45 Prozent zugenommen. In den osteuropäischen Märkten haben sich die Nutzfahrzeugverkäufe von 2002 bis 2005 nahezu verdoppelt.

Mit Blick auf das Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und das Entstehen von Mega-Cities besteht die Herausforderung aber nicht nur in der zuverlässigen Versorgung sondern auch in der Entsorgung bspw. von Abfall.

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Arbeitsblatt 14 - Straßen, Strom und Co. – Mitreden bei Großprojekten

Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Personen- und Güterverkehrs ist eine Vielzahl von Infrastrukturmaßnahmen geplant. Der öffentliche Wunsch nach Teilhabe an Planungs- und Entscheidungsprozessen ist in den letzten Jahren gewachsen.

Neben den Protesten bspw. gegen den Ausbau von Flughäfen gibt es aber auch Argumente für die Umsetzung großer Infrastrukturprojekte, z. B. beim Ausbau des Stromleitungsnetzes im Rahmen der Energiewende.

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