Eine DDR-Schulstunde: Das 360°-Video

By Peter Wiedemann


Ein Immersive Learning Unterrichts- und Medienprojekt zur deutschen Geschichte. Das 360°-Video ermöglicht Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften virtuell einen Schulalltag in der DDR zu erleben.

2019 jähren sich wichtige Daten der deutsch-deutschen Geschichte: 70 Jahre Gründung von Bundesrepublik und DDR, 30 Jahre Friedliche Revolution. Für Schulen könnte dies ein Anlass sein, im Schuljahr 2018/2019 die Geschichte von Teilung und Wiedervereinigung verstärkt im Unterricht und in Projekten zu behandeln.

360-Grad-Videos werden oft als „Empathiemaschinen“ beschrieben, weil sie ein so genanntes „Eintauchen“ – Immersion – ermöglichen. Das Gehirn verarbeitet immersive Sinneseindrücke so, als ob man sich tatsächlich vor Ort befindet. Dies ist bei herkömmlichen Filmen, die auf Bildschirmen laufen, anders.

Das Bildungsprojekt nutzt die beschriebene immersive Wirkung, um Jugendliche in Schulen virtuell in den Schulalltag in der DDR-Diktatur zu versetzen. Im Video werden anhand von vier Szenen, typische Abläufe und Besonderheiten einer 9. Klasse einer DDR-Schule im Jahr 1981 aufgezeigt. Das Videoprojekt wendet sich an Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8-10 und der Oberstufe von allgemeinbildenden Schulen sowie von Berufsschulen.


Die Begleitmaterialien zum Download

  • Das Video (11`16) darf aus Jugendschutzgründen nur im Rahmen von schulischen bzw. unterrichtlichen Anlässen gezeigt werden. Lehrkräfte können unter info@zeitbild.de den YouTube-Link zum Video beim Zeitbild Verlag anfordern. 

Ein Projekt des Zeitbild Verlags in Kooperation mit: